IN BALANCE

Praxis für Psychotherapie, Entspannung und Ausbildungen

KERNANGEBOT – Kinder – und Jugendtherapie

Als staatliche anerkannte Erzieherin liegen mir Kinder und Jugendliche am Herzen. Nach mehr als 20 Jahren Erfahrung kann ich sagen, dass psychische Störungen in diesem Bereich zugenommen haben. Ursachen die dazu führen sind vielschichtig und dürfen von Fall zu Fall individuell diagnostiziert werden. Von spezieller Bedeutung können folgende Faktoren angesehen werden:

  • biologische Risikofaktoren (z.B. genetische Bedingungen, somatoforme Faktoren)
  • psychosoziale Risikofaktoren (z.B. Persönlichkeitsmerkmale, Bewältigungsfertigkeiten, familiäre/schulische Faktoren)
  • soziokulturelle Risikofaktoren (z.B. Sozialschicht, Ökologie, Migration, Medien)
  • Lebensereignisse (z.B. schlechte Noten, Probleme mit Eltern, Streit mit Freunden, Krankheit/Unfall/ Tod/Arbeitslosigkeit)

In meiner Kinder – und Jugendtherapie stehen besonders  Anpassungsstörungen, emotionale Störungen und Störungen im Sozialverhalten im Mittelpunkt. Durch meinen mehrdimensionalen Therapieansatz kläre ich auf, suche mit den Betroffenen gemeinsam neue Ziele, die dann durch passgenaue Beratung oder Psychotherapie neue effektive Lösungen herbei führen können.
Ein eben so wichtiger Teil der Therapie ist die Familientherapie, denn die Familie als System, spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung eines Menschen. Die Mitglieder stehen miteinander in dynamischen Wechselbeziehungen, d.h. sie beeinflussen sich gegenseitig in ihren Erfahrungen und durch ihr Verhalten.

Mein Beratungs – und  Therapieangebot gilt selbstverständlich auch für Erwachsene.

Psychotherapieverfahren in meiner Praxis:

  • Angst – und Stressbewältigung
  • unterschiedliche Tools aus der Verhaltenstherapie und kognitiven Verhaltenstherapie
  • Hypnose
  • Entspannungsverfahren (PMR, Autogenes Training, Atementspannung, Achtsamkeitsübungen)
  • Arbeit auf der Timeline (Zeitllinie)
  • NLP
  • systemische Aufstellungen

MOSES – Therapiebegleithund

MOSES  unterstützt mich seit fast zwei Jahren bei meiner Arbeit. Ob im Einsatz bei hyperaktiven Kinder, bei gestressten Menschen, bei Angstpatienten, egal ob jung oder alt, krank oder gesund. Ein Hund wertet nicht, ist offen und vorurteilsfrei gegenüber allen Menschen.

Allein seine Anwesenheit wirkt beruhigend, senkt den Blutdruck und lenkt von Sorgen und Krankheit ab. Das Bedürfnis nach Nähe, Wärme und Körperkontakt wird durch das Streicheln und Berühren des Hundes gestillt. Auch unterstützt der Kontakt zum Hund die inneren Heilungsprozesse.

Die positive gesundheitliche Wirkung von Hunden auf Menschen ist inzwischen wissenschaftlich durch zahlreiche Studien belegt und unumstritten. Hier einige Beispiele:

  • physische Wirkung
    Förderung der Motorik und Koordination, Normalisierung des Blutdrucks
    Ablenkung von Schmerzen
    Stabilisierung des Immunsystems
  • psychische Wirkung
    Abbau von emotionalem Stress, Angst und Aggressionspotential
    Anregung kognitiver Prozesse, Verbesserung der Empathiefähigkeit
    Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit
    Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Soziale Wirkung
    Vermittlung von Halt, Sicherheit, Wärme und Geborgenheit
    Erhöhung des Verantwortungsbewusstseins
    Erlernen von Sozialverhalten und Kommunikation
    Erlernen von Geduld und Einfühlungsvermögen
    Akzeptanz von Grenzen und Regeln
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